Proteste im Iran: BHT unterstützt das Recht auf Selbstbestimmung

Präsident Prof. Dr.-Ing. Werner Ullmann und die Mitglieder der Berliner Hochschule für Technik (BHT) zeigen sich tief erschüttert angesichts der sich zuspitzenden Situation im Iran und verurteilen das gewaltsame Vorgehen staatlicher Einsatzkräfte aufs Schärfste.

Nach dem gewaltsamen Tod der 22-jährigen Zhina (Mahsa) Amini in Polizeigewahrsam kommt es landesweiten zu Protesten um Freiheit und Selbstbestimmung. Auch an zahlreichen iranischen Universitäten finden verstärkt Streiks und Proteste statt, auf die von staatlicher Seite mit zunehmender Härte und Gewalt vorgegangen wird, wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten.

„Neugierig und offen kulturelle Vielfalt leben, Diversität annehmen und Veränderung als eine Bereicherung begreifen und uns aktiv für die Chancengleichheit von Frauen einsetzen – dies ist elementarer Bestandteil unseres gerade erst erneuerten Leitbildes. Wir unterstützen das Recht auf Selbstbestimmung und verurteilen die beispiellose Gewalt gegen alle Menschen auf das Schärfste. Die Situation der Menschen im Iran, insbesondere auch der Angehörigen der iranischen Hochschulen, erfüllt uns mit größter Sorge!“

BHT-Präsident Prof. Dr.-Ing. Werner Ullmann.

Die Angehörigen der BHT erklären sich ausnahmslos solidarisch mit allen Menschen, die im Iran für Freiheit und Selbstbestimmung demonstrieren.

Lesen Sie auch die Pressemitteilung der Hochschulrektorenkonferenz „Iran: HRK-Senat besorgt über Gewalt gegen Hochschulangehörige“ vom 5. Oktober 2022

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